Aufgrund der seit dem 16.12.2020 bundesweit angeordneten Schließung des Einzelhandels haben auch wir unseren Showroom für Neu- und Gebrauchtfahrzeuge bis auf weiteres geschlossen.

Selbstverständlich berät Sie unser Verkaufsteam aber auch weiterhin und ist für Sie telefonisch unter +49 511 39900-200 und per E-Mail an beratung@porsche-hannover.de erreichbar.

Auch auf den Service in der Werkstatt müssen Sie nicht verzichten. Denn trotz geschlossener Verkaufsräume laufen die Service- oder Reparaturarbeiten an Ihrem Porsche weiter. Somit haben alle bereits bestehenden Werkstatttermine auch in den nächsten Wochen Bestand. Natürlich unter strenger Einhaltung sämtlicher Hygienerichtlinien.
Sie erreichen unser Serviceteam während der Öffnungszeiten telefonisch unter +49 511-39900 0 oder per E-Mail an info@porsche-hannover.de.

Unsere Berater Ersatzteile und Zubehör stehen Ihnen unter +49 511-39900 331 oder per E-Mail an teile@porsche-hannover.de sehr gerne zur Verfügung. Aufgrund der Corona-Verordnung ist jeder Kauf nur per Click & Collect als Abholung bei kontaktloser Übergabe möglich. 

Bitte beachten Sie unsere geänderten Öffnungszeiten:
Montag–Freitag: 8.00–18.00 Uhr
Samstag: 9.00–13.00 Uhr

1912: Wie alles begann.

Petermax Müller wurde am 21. Januar 1912 als Sohn eines Werftbesitzers in Potsdam geboren. Er besuchte das Gymnasium und absolvierte anschließend eine Lehre als Automobilkaufmann bei den Brennabor-Werken in Brandenburg an der Havel. Nach seiner Ausbildung war er als Automobilhändler tätig und begann 1937 mit dem Vertrieb der Auto-Union-Marken DKW, Wanderer und Horch in Potsdam, später auch in Berlin-Steglitz.

In den Vorkriegsjahren 1938/39 kam seine Leidenschaft zum Rennsport zum Tragen. Petermax Müller hatte sprichwörtlich „Benzin im Blut“ und zeigte das erfolgreich auf der Rennstrecke: Er startete mit einer DKW-Limousine bei der Rallye Monte Carlo und legte damit den Grundstein für seine Rennsportkarriere.

Während des zweiten Weltkriegs produzierte er Holzgas-Generatoren für Personenkraftwagen. Zum Ende des Krieges floh Petermax Müller nach Velpke bei Helmstedt, da die Übernahme der väterlichen Werft und die Fortführung des eigenen Handelsunternehmens durch den wirtschaftlichen Zusammenbruch unmöglich wurde.

Dort widmete er sich wieder seiner Leidenschaft, konstruierte zwischen 1946 und 1949 insgesamt sechs Rennwagen und startete eine beispiellose Rennsportkarriere. Parallel ließ er sich Anfang der 50er Jahre mit seinem Autohandel in Hannover nieder. 1952 wurde ihm von Porsche die Generalvertretung der Marke für Niedersachsen übertragen.

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